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Bodengutachten: Was drinsteht und warum es Geld spart
Wenige hundert Meter entscheiden im Emsland zwischen Sand, Lehm und Moor. Ein Gutachten nimmt das Raten aus der Planung und aus unserem Angebot.

Was ein Gutachten liefert
- Schichtenaufbau aus Bohrungen oder Sondierungen
- Bodenklassen nach Lösbarkeit
- Grundwasserstand und Schwankungsbereich
- Tragfähigkeit und Gründungsempfehlung
- Versickerungsfähigkeit für Regenwasser
- Hinweise auf Auffüllungen oder Belastungen
Wer es erstellt
Ein Ingenieurbüro für Geotechnik. Es kommt mit einem Bohrgerät, nimmt Proben und schreibt den Bericht. Der Statiker braucht ihn für die Gründung, wir für Aushub und Verbau, der Entwässerungsplaner für die Versickerung.
Warum es sich rechnet
Ohne Gutachten preist jeder Beteiligte Risiken ein oder stößt im Bau auf Überraschungen. Mit Gutachten wissen alle, womit sie rechnen: beim Aushub, bei der Wasserhaltung, beim Bodenaustausch.
Häufige Fragen
Ist ein Bodengutachten Pflicht?
Baurechtlich nicht überall, statisch praktisch immer: Ohne Angaben zum Baugrund kann der Statiker nicht gründen.
Wann sollte es gemacht werden?
Vor der Planung, spätestens vor dem Bauantrag. Am besten direkt nach dem Grundstückskauf.
Könnt ihr ein Gutachten vermitteln?
Ja, wir nennen Ihnen Büros aus der Region, mit denen wir zusammenarbeiten.
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Maße und Ort angeben, wir melden uns mit Terminvorschlag und Angebot nach Besichtigung.
