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Entsorgung

Bauschutt entsorgen: Container, Abholung, Recycling

Beton, Ziegel, Fliesen und Mörtel sind kein Müll, sondern Rohstoff. Sortenrein gesammelt wird daraus Recycling-Material für den nächsten Unterbau.

Gelber Absetzcontainer mit Erdaushub, 3D-Visualisierung

Was als Bauschutt zählt

Mineralische Baustoffe: Beton, Mauerwerk, Ziegel, Fliesen, Keramik, Mörtel- und Putzreste, Natursteine. Nicht dazu gehören Gips, Holz, Metall, Dämmung, Kunststoffe und Verpackungen. Je sauberer getrennt, desto günstiger die Annahme.

Ablauf

  • Container passender Größe stellen, bei schwerem Schutt maximal 5 m³
  • Befüllen bis Oberkante, keine Fremdstoffe
  • Abholung zum Termin, Verwiegung an der Annahmestelle
  • Aufbereitung zu RC-Material, Nachweis an Sie

Gips ist der Klassiker

Gipskartonplatten im Bauschuttcontainer machen aus einer günstigen Fuhre eine teure. Gips wird separat entsorgt. Sagen Sie uns vorher, was anfällt, dann planen wir die Behälter richtig.

Häufige Fragen

Was kostet Bauschutt-Entsorgung?
Abhängig von Menge, Reinheit und Standort. Sortenreiner Bauschutt ist am günstigsten, gemischter Abfall am teuersten. Wir nennen im Angebot feste Positionen je Container.
Kann ich Bauschutt selbst anliefern?
Ja, kleine Mengen nehmen wir nach Absprache an. Ab etwa einem Kubikmeter ist der Container meist bequemer und nicht teurer.
Wie viel Bauschutt passt in einen 5-m³-Container?
Rund 7 bis 8 Tonnen, das ist meist die zulässige Grenze. Als Faustformel: etwa 60 Schubkarren.

Passend dazu

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Abfallart und Menge angeben, wir melden uns mit Stelltermin und Angebot.

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